Hotlist 2015: Es ist auch Ihre Wahl!

Hotlist 201530 Bücher stehen derzeit für die Hotlist 2015 zur Wahl, zehn sollen am Ende übrig bleiben – die besten zehn der unabhängigen Verlage im Jahr 2015. Sie als Leser haben es mit in der Hand, welches Buch auf der Hotlist landet, denn drei der begehrten zehn Plätze werden von den Lesern im Internet gewählt. Nutzen Sie also Ihre Chance und verhelfen Sie Ihrem Favoriten mit Ihrer Stimme auf die Hotlist!

Die Idee der Hotlist ist im Jahr 2009 entstanden. Nachdem der Börsenverein des Deutschen Buchhandels die Liste für den Deutschen Buchpreis bekannt gegeben hatte, taten sich 20 deutschsprachige Independent-Verlage zusammen und stellten in eigener Initiative eine Liste von 20 Büchern auf.

In einem Interview mit der Online-Ausgabe des Börsenblatts erklärte die Verlegerin Anya Schutzbach, die Hotlist sei “kein Spiegelbild der Longlist, kein böser Angriff, sondern nur ein zusätzlicher Blick in die Vielfalt des Literaturlebens”. Izwischen gehört die Hotlist zu den etablierten Literaturpreisen.

Auch in diesem Jahr waren die deutschsprachigen Verlage aufgerufen, ihr jeweils bestes Buch aus dem aktuellen Programm einzusenden. Aus 171 Einsendungen hat ein Kuratorium eine Vorauswahl von 30 Büchern getroffen, die nun zur Wahl stehen. Jene drei Bücher mit den meisten Stimmen bei der Internetwahl kommen sofort auf die Liste der zehn besten Bücher des Jahres. Die sieben weiteren Plätze bestimmt eine Jury, die anschließend auch den mit 5.000 Euro dotierten Hauptpreis vergibt.

Die Internetabstimmung ist noch bis zum 20. August 2015 möglich. Am 16. Oktober 2015 werden im Frankfurter Literaturhaus die Preisträger verkündet – die besten zehn Bücher der unabhängigen Verlage im Jahr 2015.

Und hier geht’s zur Wahlurne!

Hotlist 2014 – Wählen Sie Ihren Favoriten!

Logo+Hotlist+201430 Bücher stehen auf der Hotlist 2014, zehn sollen es werden – die besten zehn der unabhängigen Verlage im Jahr 2014. Sie als Leser haben es in der Hand und können Ihren persönlichen Favoriten mit Ihrer Stimme nach vorne bringen. Also: Klicken Sie sich zur Wahl! Diese Bücher haben es verdient!

Die Idee der Hotlist ist im Jahr 2009 entstanden. Nachdem der Börsenverein des Deutschen Buchhandels die Liste für den Deutschen Buchpreis bekannt gegeben hatte, taten sich 20 deutschsprachige Independent-Verlage zusammen und stellten in eigener Initiative eine Liste von 20 Büchern auf.

In einem Interview mit der Online-Ausgabe des Börsenblatts erklärte die Verlegerin Anya Schutzbach, die Hotlist sei “kein Spiegelbild der Longlist, kein böser Angriff, sondern nur ein zusätzlicher Blick in die Vielfalt des Literaturlebens”. Mittlerweile gehört die Hotlist zu den etablierten Literaturpreisen.

Auch in diesem Jahr waren die deutschsprachigen Verlage aufgerufen, ihr jeweils bestes Buch aus dem aktuellen Programm einzusenden. Aus 144 Büchern hat ein Kuratorium 30 Kandidaten ausgesucht, die nun zur Wahl stehen. Drei Plätze auf der Hotlist werden von den Lesern im Internet gewählt, die übrigen sieben Plätze bestimmt eine Jury, die schließlich auch den Hauptpreisträger kürt.

Die Online-Abstimmung läuft bis zum 18. August. Anfang September wird das Ergebnis verkündet: Die zehn besten Bücher des Jahres!

Und hier geht’s zum Wahllokal!

Die Nominierten:
Ross Thomas: Fette Ernte (Alexander Verlag)

James Hanley: Fearon (Arco Verlag)

Pochmann / Andreas / Palmer: Fallen (August Dreesbach Verlag)

Lili Grün: Mädchenhimmel! (AvivA)

junge verlierer (binooki)

Friederike Gräff: Warten (Ch. Links Verlag)

Lydia Davis: Kanns nicht und wills nicht (Droschl)

Ulrike Schmitzer: Es ist die Schwerkraft, die uns umbringt (Edition Atelier)

8 finnische Autorinnen: Alles absolut bestens bei mir (edition fünf)

Günter Saalmann: Fiedlerin auf dem Dach (Eichenspinner Verlag)

Piersandro Pallavicini: Ausfahrt Nizza (Folio Verlag)

Jean-Philippe Toussaint: Nackt (Frankfurter Verlagsanstalt)

Tessa Müller: Etwas, das mich glücklich macht (Jung und Jung)

Ayelet Gunda-Goshen: Eine Nacht, Markowitz (Kein & Aber)

Emma Donoghue: Zarte Landung (Krug & Schadenberg)

Andri Pol: Menschen am CERN (Lars Müller Publishers)

Czurda / Kretzen / Renninger: Handbuch der Ratlosigkeit (Limmat Verlag)

Florian Wacker: Albuquerque (mairisch)

Maruan Paschen: Kai. Eine Internatsgeschichte (Matthes & Seitz)

Christopher Ecker: Die letzte Kränkung (Mitteldeutscher Verlag)

Karin Peschka: Watschenmann (Otto Müller Verlag)

Mawil: Kinderland (Reprodukt)

Julia Korbik: Stand up (Rogner & Bernhard)

Rolf Niederhauser: Seltsame Schleife (Rotpunktverlag)

Beile Ratut: Das schwarze Buch der Gier (Ruhland Verlag)

Mia Couto: Das Geständnis der Löwin (Unionsverlag)

Sarah Schmidt: Eine Tonne für Frau Scholz (Verbrecher Verlag)

Marie-Luise Könneker: Asseblick (Verlag die brotsuppe)

Tanguy Viel: Das Verschwinden des Jim Sullivan (Wagenbach)

Carl Nixon: Settlers Creek (Weidle Verlag)

Hotlist 2013 – Die besten zehn Bücher des Jahres

Hotlist 2013 SymbolDie zehn besten Bücher der unabhängigen Verlage im Jahr 2013 sind gewählt. 4.731 Menschen haben online aus einer Liste von 30 Büchern für ihren Favoriten gestimmt. Die drei Bücher mit den meisten Stimmen hatten dadurch schon ihre Plätze sicher. Die übrigen sieben Bücher sind von einer Jury bestimmt worden, die schließlich auch den Hauptpreisträger küren wird.

Bis zum 18. August war das Online-Wahllokal der Hotlist 2013 geöffnet. Die ersten drei Plätze errangen schließlich diese Bücher:

Platz 1: Luiz Ruffato: Es waren viele Pferde, Assoziation A (920 Stimmen)
Platz 2: Ryu Murakami: Das Casting, Septime Verlag (425 Stimmen)
Platz 3: Stevan Paul: Schlaraffenland, mairisch Verlag (420 Stimmen)

Und das ist sie, die Hotlist 2013 – die besten Bücher des Jahres:

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Luiz Ruffato: Es waren viele Pferde (Assoziation A)
Patrick Deville : Äquatoria (bilgerverlag)
Abbas Khider: Brief in die Auberginenrepublik (Edition Nautilus)
Saskia Hennig von Lange: Alles, was draußen ist (Jung und Jung)
Amy Hempel: Die Ernte (Luxbooks)
Stevan Paul: Schlaraffenland (mairisch Verlag)
Philip Hoare: Leviathan oder Der Wal (mareverlag)
Ryu Murakami: Das Casting (Septime Verlag)
Julia Deck: Viviane Élisabeth Fauville (Verlag Klaus Wagenbach)
Wsewolod Petrow: Die Manon Lescaut von Turdej (Weidle Verlag)

Jetzt steht nur noch die Entscheidung aus, welcher Verlag den mit 5.000 Euro dotierten Hauptpreis und den mit einem Druckgutschein der Freiburger Graphischen Betriebe von 4.000 Euro dotierten Melsusine-Huss-Preis bekommen wird. Die Hotlistpreise werden am 11. Oktober 2013 im Frankfurter Literaturhaus verliehen.

Seitengang gratuliert den Verlagen sowie Autorinnen und Autoren!

Hotlist 2013 – Gehen Sie wählen!

Hotlist 2013 Symbol30 Bücher stehen auf der Hotlist 2013, zehn sollen es werden – die besten zehn der unabhängigen Verlage im Jahr 2013. Sie als Leser können Ihren persönlichen Favoriten mit Ihrer Stimme nach vorne bringen. Also: Gehen Sie wählen! Diese Bücher haben es verdient!

Die Idee der Hotlist entstand im Jahr 2009. Nachdem die Liste für den Deutschen Buchpreis bekannt geworden war, taten sich 20 deutschsprachige Independent-Verlage zusammen und stellten ihrerseits eine Liste von 20 Büchern auf. In einem Interview mit der Online-Ausgabe des Börsenblatts erklärte die Verlegerin Anya Schutzbach, die Hotlist sei „kein Spiegelbild der Longlist, kein böser Angriff, sondern nur ein zusätzlicher Blick in die Vielfalt des Literaturlebens“. Mittlerweile ist die Hotlist als Independent-Literaturpreis anerkannt.

Auch in diesem Jahr sind wieder alle deutschsprachigen Verlage aufgefordert worden, ihr jeweils bestes Buch aus dem aktuellen Programm einzusenden. Aus 141 Büchern hat ein Kuratorium 30 Kandidaten ausgesucht, die nun zur Wahl stehen. Drei Plätze auf der Hotlist werden von den Lesern im Internet gewählt, die übrigen sieben Plätze bestimmt eine Jury, die schließlich auch den Hauptpreisträger kürt.

Und hier geht’s zum Wahllokal!

Die Nominierten:
Luiz Ruffato: Es waren viele Pferde (Assoziation A)

Anne Dreesbach (Hrsg.): Typotopografie Leipzig (August Dreesbach Verlag)

Nellie Bly: Around the World in 72 Days (AvivA Verlag)

Christine Wunnicke: Selig & Boggs. Die Erfindung von Hollywood (Berenberg Verlag)

Marco Grosse: Die Grenze liegt am Horizont (Bernstein Verlag)

Patrick Deville: Äquatoria (bilgerverlag)

Emil Hakl: Regeln des lächerlichen Benehmens (Braumüller)

Dimitri Verhulst: Monolog einer Frau, die in die Gewohnheit verfiel, mit sich selbst zu reden (Covadonga Verlag)

Thomas Jonigk: Melodram (Literaturverlag Droschl)

Michael Guggenheimer: Tel Aviv – Hafuch Gadol und Warten im Mersand (Edition Clandestin)

Abbas Khider: Brief in die Auberginenrepublik (Edition Nautilus)

einzlkind: Gretchen (Edition Tiamat)

David Schönherr: Der Widerschein (Frankfurter Verlagsanstalt)

Saskia Hennig von Lange: Alles, was draußen ist (Jung und Jung)

Björn Bicker: Was wir erben (Verlag Antje Kunstmann)

Nelly Dix: Die Geschichte vom weitgereisten kleinen Teufel Eitel (Libelle Verlag)

Amy Hempel: Die Ernte (Luxbooks)

Stevan Paul: Schlaraffenland (mairisch Verlag)

Philip Hoare: Leviathan oder Der Wal (mareverlag)

Petra Kabus, Bernd Echte (Hrsg.): Das Wort und die Freiheit. Jean Paul. (Nimbus)

Sylvia Schenk: Bodin lacht (Picus Verlag)

Chris Ware: Jimmy Corrigan – Der klügste Junge der Welt (Reprodukt)

Lars Reyer: Magische Maschinen (Schöffling & Co.)

Ryu Murakami: Das Casting (Septime Verlag)

Astrid Dehe, Achim Engstler: Auflaufend Wasser (Steidl Verlag)

Jamaica Kincaid: Damals, jetzt und überhaupt (Unionsverlag)

Barbara Kalender & Jörg Schröder: Kriemhilds Lache (Verbrecher Verlag)

Nora Gomringer: Monster Poems (Voland & Quist)

Julia Deck: Viviane Élisabeth Fauville (Verlag Klaus Wagenbach)

Wsewolod Petrow: Die Manon Lescaut von Turdej (Weidle Verlag)