Hotlist 2015 – Die besten zehn Bücher des Jahres

Hotlist 2015Die zehn besten Bücher der unabhängigen Verlage im Jahr 2015 sind gewählt! Nur noch 3.668 Menschen haben online aus einer Liste von 30 Büchern für ihren Favoriten gestimmt – im vergangenen Jahr gab es noch 7.197 Wähler. Auch in diesem Jahr hatten die drei Bücher mit den meisten Online-Stimmen schon ihre Plätze sicher. Die übrigen sieben Bücher sind von einer Jury bestimmt worden, die schließlich auch den Hauptpreisträger küren wird.

Bis zum 20. August war das Online-Wahllokal der Hotlist 2015 geöffnet. Die ersten drei Plätze der Publikumswahl errangen diese Bücher:

Platz 1: Anke Stelling: Bodentiefe Fenster, Verbrecher Verlag (287 Stimmen)
Platz 2: Rauni Magga Lukkari & Inger-Mari Aikio-Arianaick: Erbmütter – Welttöchter, Eichenspinner Verlag (286 Stimmen)
Platz 3: Heike Geißler: Saisonarbeit, Spector Books (276 Stimmen)

Jetzt bleibt nur noch die Entscheidung abzuwarten, welcher Verlag den mit 5.000 Euro dotierten Hauptpreis und den mit einem Druckgutschein der österreichischen Druckerei Theiss in Höhe von 4.000 Euro dotierten Melsusine-Huss-Preis bekommen wird. Die Hotlistpreise werden am 16. Oktober 2015 im Frankfurter Literaturhaus verliehen.

Und das ist die gesamte Hotlist 2015 – die besten zehn Bücher des Jahres:

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1. Argument:
Merle Kröger: Havarie, Roman

2. Edition Korrespondenzen:
Eugeniusz Tkaczyszyn-Dycki: Tumor linguae, Gedichte

3. Eichenspinner Verlag:
Rauni Magga Lukkari / Inger-Mari Aikio-Arianaick: Erbmütter – Welttöchter, Samische Gedichte

4. Engeler:
Arno Camenisch: Die Kur, Roman

5. Kein & Aber:
Dinaw Mengestu: Unsere Namen, Roman

6. kookbooks:
Monika Rinck: Risiko und Idiotie, Streitschriften

7. Peter Hammer Verlag:
Sifiso Mzobe: Young Blood, Roman

8. Spector Books:
Heike Geißler: Saisonarbeit, Erfahrungsbericht

9. Verbrecher Verlag:
Anke Stelling: Bodentiefe Fenster, Roman

10. Wallstein:
Kai Weyand: Applaus für Bronikowski, Roman

Seitengang gratuliert den Verlagen sowie Autorinnen und Autoren!

Hotlist 2015: Es ist auch Ihre Wahl!

Hotlist 201530 Bücher stehen derzeit für die Hotlist 2015 zur Wahl, zehn sollen am Ende übrig bleiben – die besten zehn der unabhängigen Verlage im Jahr 2015. Sie als Leser haben es mit in der Hand, welches Buch auf der Hotlist landet, denn drei der begehrten zehn Plätze werden von den Lesern im Internet gewählt. Nutzen Sie also Ihre Chance und verhelfen Sie Ihrem Favoriten mit Ihrer Stimme auf die Hotlist!

Die Idee der Hotlist ist im Jahr 2009 entstanden. Nachdem der Börsenverein des Deutschen Buchhandels die Liste für den Deutschen Buchpreis bekannt gegeben hatte, taten sich 20 deutschsprachige Independent-Verlage zusammen und stellten in eigener Initiative eine Liste von 20 Büchern auf.

In einem Interview mit der Online-Ausgabe des Börsenblatts erklärte die Verlegerin Anya Schutzbach, die Hotlist sei “kein Spiegelbild der Longlist, kein böser Angriff, sondern nur ein zusätzlicher Blick in die Vielfalt des Literaturlebens”. Izwischen gehört die Hotlist zu den etablierten Literaturpreisen.

Auch in diesem Jahr waren die deutschsprachigen Verlage aufgerufen, ihr jeweils bestes Buch aus dem aktuellen Programm einzusenden. Aus 171 Einsendungen hat ein Kuratorium eine Vorauswahl von 30 Büchern getroffen, die nun zur Wahl stehen. Jene drei Bücher mit den meisten Stimmen bei der Internetwahl kommen sofort auf die Liste der zehn besten Bücher des Jahres. Die sieben weiteren Plätze bestimmt eine Jury, die anschließend auch den mit 5.000 Euro dotierten Hauptpreis vergibt.

Die Internetabstimmung ist noch bis zum 20. August 2015 möglich. Am 16. Oktober 2015 werden im Frankfurter Literaturhaus die Preisträger verkündet – die besten zehn Bücher der unabhängigen Verlage im Jahr 2015.

Und hier geht’s zur Wahlurne!

Hotlist 2014 – Die besten zehn Bücher des Jahres

Logo+Hotlist+2014Die zehn besten Bücher der unabhängigen Verlage im Jahr 2014 sind gewählt! 7.197 Menschen haben online aus einer Liste von 30 Büchern für ihren Favoriten gestimmt. Die drei Bücher mit den meisten Stimmen hatten dadurch schon ihre Plätze sicher. Die übrigen sieben Bücher sind von einer Jury bestimmt worden, die schließlich auch den Hauptpreisträger küren wird.

Bis zum 18. August war das Online-Wahllokal der Hotlist 2014 geöffnet. Welche drei Bücher vom Publikum gewählt worden sind, wollte der Verein der Hotlist zunächst nicht bekanntgeben. Es ginge um das Gesamtergebnis, hieß es auf Nachfrage bei Facebook. Jetzt aber hat sich der Verein offensichtlich doch anders entschieden und die Rangliste veröffentlicht. Die ersten drei Plätze errangen diese Bücher:

Platz 1: Emrah Serbes: junge verlierer, binooki (3.231 Stimmen)
Platz 2: Emma Donoghue: Zarte Landung, Krug & Schadenberg (370 Stimmen)
Platz 3: Lili Grün: Mädchenhimmel!, AvivA Verlag (310 Stimmen)

Und das ist sie, die Hotlist 2014 – die besten Bücher des Jahres:

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James Hanley: Fearon (Arco Verlag)
Lili Grün: Mädchenhimmel! (AvivA Verlag)
Emrah Serbes: junge verlierer (binooki)
Lydia Davis: Kanns nicht und wills nicht (Droschl)
Günter Saalmann: Fiedlerin auf dem Dach (Eichenspinner Verlag)
Emma Donoghue: Zarte Landung (Krug & Schadenberg)
Andri Pol: Menschen am CERN (Lars Müller Publishers)
Mawil: Kinderland (Reprodukt)
Sarah Schmidt: Eine Tonne für Frau Scholz (Verbrecher Verlag)
Carl Nixon: Settlers Creek (Weidle Verlag)

Jetzt steht nur noch die Entscheidung aus, welcher Verlag den mit 5.000 Euro dotierten Hauptpreis und den mit einem Druckgutschein der Freiburger Graphischen Betriebe in Höhe von 4.000 Euro dotierten Melsusine-Huss-Preis bekommen wird. Die Hotlistpreise werden am 10. Oktober 2014 im Frankfurter Literaturhaus verliehen.

Seitengang gratuliert den Verlagen sowie Autorinnen und Autoren!

Hotlist 2014 – Wählen Sie Ihren Favoriten!

Logo+Hotlist+201430 Bücher stehen auf der Hotlist 2014, zehn sollen es werden – die besten zehn der unabhängigen Verlage im Jahr 2014. Sie als Leser haben es in der Hand und können Ihren persönlichen Favoriten mit Ihrer Stimme nach vorne bringen. Also: Klicken Sie sich zur Wahl! Diese Bücher haben es verdient!

Die Idee der Hotlist ist im Jahr 2009 entstanden. Nachdem der Börsenverein des Deutschen Buchhandels die Liste für den Deutschen Buchpreis bekannt gegeben hatte, taten sich 20 deutschsprachige Independent-Verlage zusammen und stellten in eigener Initiative eine Liste von 20 Büchern auf.

In einem Interview mit der Online-Ausgabe des Börsenblatts erklärte die Verlegerin Anya Schutzbach, die Hotlist sei “kein Spiegelbild der Longlist, kein böser Angriff, sondern nur ein zusätzlicher Blick in die Vielfalt des Literaturlebens”. Mittlerweile gehört die Hotlist zu den etablierten Literaturpreisen.

Auch in diesem Jahr waren die deutschsprachigen Verlage aufgerufen, ihr jeweils bestes Buch aus dem aktuellen Programm einzusenden. Aus 144 Büchern hat ein Kuratorium 30 Kandidaten ausgesucht, die nun zur Wahl stehen. Drei Plätze auf der Hotlist werden von den Lesern im Internet gewählt, die übrigen sieben Plätze bestimmt eine Jury, die schließlich auch den Hauptpreisträger kürt.

Die Online-Abstimmung läuft bis zum 18. August. Anfang September wird das Ergebnis verkündet: Die zehn besten Bücher des Jahres!

Und hier geht’s zum Wahllokal!

Die Nominierten:
Ross Thomas: Fette Ernte (Alexander Verlag)

James Hanley: Fearon (Arco Verlag)

Pochmann / Andreas / Palmer: Fallen (August Dreesbach Verlag)

Lili Grün: Mädchenhimmel! (AvivA)

junge verlierer (binooki)

Friederike Gräff: Warten (Ch. Links Verlag)

Lydia Davis: Kanns nicht und wills nicht (Droschl)

Ulrike Schmitzer: Es ist die Schwerkraft, die uns umbringt (Edition Atelier)

8 finnische Autorinnen: Alles absolut bestens bei mir (edition fünf)

Günter Saalmann: Fiedlerin auf dem Dach (Eichenspinner Verlag)

Piersandro Pallavicini: Ausfahrt Nizza (Folio Verlag)

Jean-Philippe Toussaint: Nackt (Frankfurter Verlagsanstalt)

Tessa Müller: Etwas, das mich glücklich macht (Jung und Jung)

Ayelet Gunda-Goshen: Eine Nacht, Markowitz (Kein & Aber)

Emma Donoghue: Zarte Landung (Krug & Schadenberg)

Andri Pol: Menschen am CERN (Lars Müller Publishers)

Czurda / Kretzen / Renninger: Handbuch der Ratlosigkeit (Limmat Verlag)

Florian Wacker: Albuquerque (mairisch)

Maruan Paschen: Kai. Eine Internatsgeschichte (Matthes & Seitz)

Christopher Ecker: Die letzte Kränkung (Mitteldeutscher Verlag)

Karin Peschka: Watschenmann (Otto Müller Verlag)

Mawil: Kinderland (Reprodukt)

Julia Korbik: Stand up (Rogner & Bernhard)

Rolf Niederhauser: Seltsame Schleife (Rotpunktverlag)

Beile Ratut: Das schwarze Buch der Gier (Ruhland Verlag)

Mia Couto: Das Geständnis der Löwin (Unionsverlag)

Sarah Schmidt: Eine Tonne für Frau Scholz (Verbrecher Verlag)

Marie-Luise Könneker: Asseblick (Verlag die brotsuppe)

Tanguy Viel: Das Verschwinden des Jim Sullivan (Wagenbach)

Carl Nixon: Settlers Creek (Weidle Verlag)

Hotlist 2013 – Die besten zehn Bücher des Jahres

Hotlist 2013 SymbolDie zehn besten Bücher der unabhängigen Verlage im Jahr 2013 sind gewählt. 4.731 Menschen haben online aus einer Liste von 30 Büchern für ihren Favoriten gestimmt. Die drei Bücher mit den meisten Stimmen hatten dadurch schon ihre Plätze sicher. Die übrigen sieben Bücher sind von einer Jury bestimmt worden, die schließlich auch den Hauptpreisträger küren wird.

Bis zum 18. August war das Online-Wahllokal der Hotlist 2013 geöffnet. Die ersten drei Plätze errangen schließlich diese Bücher:

Platz 1: Luiz Ruffato: Es waren viele Pferde, Assoziation A (920 Stimmen)
Platz 2: Ryu Murakami: Das Casting, Septime Verlag (425 Stimmen)
Platz 3: Stevan Paul: Schlaraffenland, mairisch Verlag (420 Stimmen)

Und das ist sie, die Hotlist 2013 – die besten Bücher des Jahres:

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Luiz Ruffato: Es waren viele Pferde (Assoziation A)
Patrick Deville : Äquatoria (bilgerverlag)
Abbas Khider: Brief in die Auberginenrepublik (Edition Nautilus)
Saskia Hennig von Lange: Alles, was draußen ist (Jung und Jung)
Amy Hempel: Die Ernte (Luxbooks)
Stevan Paul: Schlaraffenland (mairisch Verlag)
Philip Hoare: Leviathan oder Der Wal (mareverlag)
Ryu Murakami: Das Casting (Septime Verlag)
Julia Deck: Viviane Élisabeth Fauville (Verlag Klaus Wagenbach)
Wsewolod Petrow: Die Manon Lescaut von Turdej (Weidle Verlag)

Jetzt steht nur noch die Entscheidung aus, welcher Verlag den mit 5.000 Euro dotierten Hauptpreis und den mit einem Druckgutschein der Freiburger Graphischen Betriebe von 4.000 Euro dotierten Melsusine-Huss-Preis bekommen wird. Die Hotlistpreise werden am 11. Oktober 2013 im Frankfurter Literaturhaus verliehen.

Seitengang gratuliert den Verlagen sowie Autorinnen und Autoren!